Spießer in Berlin
Diesen Artikel habe ich per Zufall gefunden: Der Lärm in der Stadt
Ausschnitt:
“Früher waren die Städter irgendwie toleranter. Wenn sich beim nächtlichen Rumlärmen ein Nachbar beschwerte, antwortete man mit einem frechen: “Dann zieh doch nach Ruhleben!??” (Außenbezirk Berlins), aber das ist lange her, und die Leute werden immer empfindlicher. Das mag daran liegen, dass sich die Bevölkerungsstruktur in den “Trendbezirken” ändert. Menschen, die einst aus provinzielleren Teilen Deutschlands ins quirlige Berlin gezogen waren, erfreuten sich die ersten Jahre noch an all dem Trubel, wollten mitten drin zwischen Club, Café und netten Läden wohnen, werden nun aber älter, pflanzen sich fort, gehen nicht mehr so viel aus und beschweren sich. [...]“
Das geht ja einher mit der allgemeinen Prenzlauer Berg Diskussion à la “Schwaben raus” und die neue spießig-coole Gesellschaft in Berlin – vor allem im Prenzlauer Berg. Wie seht ihr denn das? Es scheint ja noch genügend Kieze zu geben, wo Jubeltrubelheiterkeit und damit einhergehende “Lärmbelästigung” kein Problem für die Anwohner ist. Zum Beispiel der Simon-Dach-Kiez. Aber wahrscheinlich wissen die Leute das wenn sie hinziehen – obwohl das der Kläger gegen Ruhestörung durch das SO36 auch vorher wusste und sich jetzt nichtsdestotrotz aufregt…
Hach ja, man hat es halt nicht einfach…. auch in einer eigentlich so offenen Stadt wie Berlin!

Oktober 4th, 2011 at 00:06
Sei doch froh, die Schwaben sind doch die einzigen die Geld und Intellekt zu den Berliner Hartz4lern bringen. Also schön danke sagen und den Mund halten!
Oktober 17th, 2011 at 11:51
Die Schwaben stinken! Ich bin zwar gegen Gewalt, aber auch gegen Schwaben. Leider beißt sich das
Naja nicht alles so ernst nehmen!